Erfreuliche Entwicklung bei Inzidenz: Ausgangssperre aufgehoben

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Erfreuliche Entwicklung bei Inzidenz: Ausgangssperre aufgehoben

Gemeinsame Entscheidung von Landkreis Osnabrück und Stadt Osnabrück

Ende der Ausgangssperre: „Wegen der erfreulichen Entwicklung der Inzidenz in der Stadt Osnabrück und im Landkreis Osnabrück in den vergangenen Tagen sowie aufgrund der aktuellen Infektionslage können wir die Ausgangsbeschränkung mit sofortiger Wirkung aufheben“, so Landrätin Anna Kebschull und Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, die sich bei den Menschen in der Region für die disziplinierte Einhaltung der Beschränkung bedanken: „Wir haben eine große Solidarität gesehen, die maßgeblich zur Wirkung dieser Beschränkung beigetragen hat und wir bitten die Bürger, auch nach dieser Aufhebung weiter auf nicht notwendige Kontakte zu verzichten und so die Zahlen weiter zu senken.“

Corona-News © Stadt MelleKebschull und Griesert hoffen nun sehr, dass diese erfreuliche Tendenz der vergangenen Tage sich weiter stabilisiert, betonen aber: „Wir müssen uns gleichwohl darauf einstellen, dass wir die dritte Welle noch nicht überstanden haben.“ Um die Infektionswege möglichst zu unterbrechen und die hohen Inzidenzahlen zu drücken, hatten Stadt und Landkreis in der vergangenen Woche eine Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr verfügt. Für die Aufhebung ist eine neue Allgemeinverfügung erforderlich, die die Verwaltungen von Stadt und Landkreis gerade vorbereiten und die aus rechtlichen Gründen erst am Freitag wirksam werden kann.

Heute wird die Ausgangssperre zwar schon nicht mehr kontrolliert, Landrätin und Oberbürgermeister bitten die Bevölkerung aber, dennoch weiter auf nicht notwendige Kontakte zu verzichten: „Das große Ziel ist und bleibt ja, in den Kitas und Schulen und natürlich auch in Gastronomie und Einzelhandel wieder zu größtmöglicher Normalität zurückkehren zu können und ein wichtiger Schritt neben dem Impfen ist dazu eben, dass jeder seine Kontakte möglichst beschränkt und so mithilft, die Infektionszahlen weiter zu senken.“

Meldung vom 08.04.2021